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    <title>9493422f</title>
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    <item>
      <title>Neujahrsvorsätze mal anders</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neujahrsvorsätze mal anders
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das neue Kalenderjahr beginnt im Frühling, wenn die Tage noch kurz, dunkel und eher kalt sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;font color="#546259"&gt;&#xD;
        
            Kat
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;font color="#546259"&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;font color="#546259"&gt;&#xD;
        
            Birkholz
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transformations Coach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist eine Jahreszeit, der man gut noch etwas Innenschau widmen kann. Aus dem gemütlichen Inneren des Winterschlafes heraus lässt sich Bilanz ziehen und vielleicht auch schon vorausplanen, was man alles anpacken möchte, wenn es draussen wieder freundlicher wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2338650957.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neustarteffekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann bekanntlich Grosses bewirken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir kennen das, wenn unsere Augen funkeln, weil wir mit einem neuen Superbike Ausfahrten machen oder mit einem neuen Superstift in ein neues Tagebuch schreiben, das so wunderbar in der Hand liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tief in uns liegt aber auch ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erinnerungsschatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an all die Vorhaben, die trotz Elan früher oder später versandet sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das liegt meiner Meinung nach an 4 Dingen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Ein Fokus, der uns nicht wirklich trägt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Zu hohe Ambitionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Eine ungünstige Ausgangslage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Ein Zeitpunkt, der nicht ideal gewählt ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Ein Fokus, der uns nicht wirklich trägt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft setzen wir uns Ziele, die unsere Willenskraft stark herausfordern und meistens wissen wir das von Anfang an. Die Kommentare der Kollegen könnten dann etwa lauten: «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal sehen, wie lange das geht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ».
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selten fragen wir uns zuerst, welche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           tiefere innere, gute Absicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hinter den Dingen steckt, die wir immer wieder tun, obwohl sie uns nicht guttun. Oder weshalb wir andere Dinge verweigern, obwohl wir genau wissen, dass sie uns guttäten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möchten wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nachhaltige Veränderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in unser Leben bringen, ist es entscheidend, dass wir verstehen: Unsere Strahlkraft, unser Fühlen, Denken und Handeln werden wesentlich vom Bedürfnis nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sicherheit und Verbundenheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geprägt. Wenn wir das Verinnerlichen, entstehen oft ganz neue Veränderungswünsche und manches alte Ziel wird plötzlich zu einer positiven Nebenwirkung auf diesem Weg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Zu hohe Ambitionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufig beobachte ich eine «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alles-oder-Nichts
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »-Erwartung. Das ist der Moment, in dem der Perfektionismus zum Feind von «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gut genug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » wird. Die Hürde, überhaupt anzufangen, ist hoch und der Frust über ausbleibende schnelle Erfolge macht sich rasch breit. Dabei wird die Kraft einer neuen Gewohnheit, die in bescheidenem Umfang täglich aufgebaut wird und die Zielerreichung unterstützt, oft erheblich unterschätzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Motivation und Disziplin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von schnell spürbaren Erfolgen abhängen, wird das Handtuch manchmal schneller in die Ecke geworfen, als es überhaupt richtig in die Hand genommen wurde. Beginnen wir hingegen allmählich mit kleinen neuen Gewohnheiten, die wir mit automatisch ablaufenden Tätigkeiten verknüpfen können, wächst Schritt für Schritt eine neue Kompetenz. Anfangs fast unbemerkt, als würden wir stagnieren, und plötzlich ist er da: der Nutzen, der sich in verschiedensten Lebensbereichen bemerkbar macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchten wir nachhaltige Veränderung in unser Leben bringen, sollten wir kleine Dinge anders tun, die wir mühelos an unsere täglichen Routinen andocken können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Eine ungünstige Ausgangslage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser autonomes Nervensystem (der Teil unseres Nervensystems, der unbewusst lebenswichtige Funktionen steuert), das darauf programmiert ist, unser Leben zu schützen, reagiert auf Jahreswechsel und Neujahrsvorsätze vermutlich eher zurückhaltend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kennt aus vielen Erfahrungen, dass grosse Veränderungen oft angekündigt werden, aber nicht immer von Dauer sind. Vielleicht stellt es deshalb gar nicht die ganze Kraft unserer motivierten Emotionen zur Verfügung, die wir für unsere Vorhaben gerne nutzen würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möchten wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nachhaltige Veränderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in unser Leben bringen, ist es deshalb entscheidend, vergangene Enttäuschungen und Frustrationen loszulassen. Und uns ebenso daran zu erinnern, dass wir schon oft Probleme gelöst und Ziele erreicht haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Ein Zeitpunkt, der nicht ideal gewählt ist?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben: Veränderungen sind nicht einfach umzusetzen, weil sie selten nur einen selbst betreffen, sondern auch Auswirkungen auf das Umfeld haben. Auch das Umfeld ist geprägt von einem autonomen Nervensystem, das Sicherheit, Verbundenheit, Stabilität und Kontinuität (Beständigkeit) schätzt. So können Spannungen oder Konflikte entstehen, die nicht immer unmittelbar unterstützend wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich nicht von den Launen der Umwelt abhängig zu machen ist noch einmal ein ganz eigenes Themenfeld. Worauf ich an dieser Stelle aber hinaus möchte, ist: Es könnte sich lohnen, die enorme Kraft zu nutzen, die der Frühling allen Lebewesen schenkt, als Momentum für den Start und die tägliche Gestaltung von Veränderungsprozessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es uns gelingt, Vorsätze nicht nur zu formulieren, sondern sie auch Schritt für Schritt umzusetzen, entsteht etwas sehr Wertvolles: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vertrauen in uns selbst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alte Glaubenssätze, die uns lange begrenzt haben, dürfen sich lösen und machen Platz für neue innere Überzeugungen, die uns stärken und tragen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Veränderung wird nicht mehr als Kampf erlebt,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sondern als natürlicher Entwicklungsprozess.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Psychologe Albert Bandura hat diesen Effekt als Selbstwirksamkeit beschrieben. Die Erfahrung, dass wir Einfluss auf unser eigenes Leben nehmen können. Genau hier setzt auch die Neuroimagination
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ®
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an, mit der ich arbeite. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die gezielte Verbindung von inneren Bildern, Körperwahrnehmung und Emotionen entstehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           neue neuronale Verknüpfungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So wird Veränderung nicht nur gedacht, sondern erlebt und damit nachhaltig im Alltag verankert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Webinar «Vorsätze mal anders» möchte ich einen Raum schaffen, in dem Veränderung leichter, freundlicher und nachhaltiger werden darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzlichst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kat
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Literatur:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bandura, A. (1997). Self-Efficacy: The Exercise of Control. New York: Freeman.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Webinar:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/vorsatze"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/04+Vorsa-tze+%281%29.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2338650957.jpg" length="191404" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 05:35:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2338650957.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mental Health bei Krebserkrankung</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/mental-health-bei-krebserkrankung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mental Health bei Krebserkrankung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum die Seele genauso Aufmerksamkeit braucht wie der Körper
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Christa Fenner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           psychosoziale Beraterin (SGfB), Familienfrau, eidg. FA Ausbilderin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Krebserkrankung ist mehr als eine medizinische Diagnose. Sie ist ein existenzieller Einschnitt, der nicht nur den Körper betrifft, sondern auch das psychische Gleichgewicht ins Wanken bringen kann. Während Therapien, Operationen und Medikamente klar strukturierte Behandlungspläne haben, bleibt die mentale Gesundheit häufig im Hintergrund. Dabei ist sie ein zentraler Faktor für Lebensqualität, Therapietreue und Resilienz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2280533789.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Diagnose alles verändert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Moment der Diagnose löst bei vielen Betroffenen eine emotionale Ausnahmesituation aus. Schock, Angst, Wut, Trauer – manchmal auch ein Gefühl von Taubheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich bestimmen Untersuchungstermine, Therapieentscheidungen und medizinische Fachbegriffe den Alltag. Zukunftspläne geraten ins Wanken. Viele Betroffene berichten, dass sie sich fühlen, als hätten sie den Boden unter den Füssen verloren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Reaktion ist keine Schwäche – sie ist eine normale Antwort auf eine aussergewöhnliche Belastung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufige psychische Belastungen während der Erkrankung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Krebserkrankung kann unterschiedliche psychische Symptome hervorrufen oder verstärken:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Angst
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             vor dem Fortschreiten der Krankheit oder vor Rückfällen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Depressive Verstimmungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             durch Kontrollverlust und Erschöpfung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und Grübelgedanken
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gefühl von Isolation
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , selbst im Kreis unterstützender Menschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verlust des Selbstbildes
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , etwa durch körperliche Veränderungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders belastend ist die Ungewissheit. Zwischen Hoffnung und Sorge zu pendeln, kostet enorme emotionale Energie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rolle der Psychoonkologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier setzt die Psychoonkologie an. Sie verbindet medizinisches Wissen mit psychologischer Begleitung und unterstützt Betroffene dabei, mit Angst, Trauer und Unsicherheit umzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychoonkologische Unterstützung kann helfen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emotionen einzuordnen und zu verarbeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewältigungsstrategien zu entwickeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunikation mit Angehörigen zu verbessern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hoffnung und realistische Perspektiven zu stärken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist: Hilfe anzunehmen bedeutet nicht, dass man versagt hat. Es ist ein aktiver Schritt der Selbstfürsorge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mental Health während einer Krebserkrankung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Betroffene erleben zudem eine veränderte Rolle im sozialen Gefüge: Von der leistungsfähigen, unabhängigen Person hin zur Patientin oder zum Patienten. Diese Identitätsverschiebung kann innere Konflikte auslösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfreich können sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Struktur im Alltag
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , auch in kleinen Schritten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Offene Gespräche
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             mit vertrauten Personen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Selbsthilfegruppen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeits- und Entspannungsübungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um Stress zu reduzieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon kurze bewusste Pausen können das Nervensystem beruhigen und emotionale Stabilität fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Therapie: Wenn die Angst bleibt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele gehen davon aus, dass mit dem Ende der Therapie automatisch Erleichterung eintritt. Doch häufig beginnt dann eine neue Phase psychischer Herausforderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Vertrauen in den eigenen Körper ist möglicherweise nicht mehr vollständig vorhanden. Die Angst vor dem weiteren Verlauf oder der Rückkehr des Krebses bereitet Sorgen. Die persönliche Leistungsfähigkeit muss vielleicht neu definiert werden und das Körpergefühl ist nicht mehr wie zuvor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade in dieser Phase ist es wichtig, mentale Gesundheit aktiv zu begleiten – durch Gespräche, Coaching oder therapeutische Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angehörige nicht vergessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Partner:innen, Kinder oder enge Freund:innen sind emotional betroffen. Sie versuchen zu unterstützen, erleben aber selbst Angst und Überforderung. Offene Kommunikation und gegebenenfalls gemeinsame Beratungsgespräche können helfen, Missverständnisse zu vermeiden und gegenseitiges Verständnis zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mental Health als Teil der ganzheitlichen Behandlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine moderne Krebsbehandlung berücksichtigt zunehmend die psychische Dimension der Erkrankung. Körper und Seele sind untrennbar miteinander verbunden. Stress kann das Immunsystem beeinflussen, emotionale Stabilität hingegen Ressourcen aktivieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mental Health bedeutet nicht, immer positiv zu denken. Es bedeutet, Raum für alle Gefühle zu schaffen – auch für Angst und Trauer – und Wege zu finden, mit ihnen umzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Stärke neu definieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stärke zeigt sich nicht darin, alles alleine zu bewältigen. Stärke bedeutet, Unterstützung anzunehmen, Gefühle ernst zu nehmen und sich selbst Mitgefühl entgegenzubringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Krebserkrankung fordert den ganzen Menschen. Deshalb verdient auch die mentale Gesundheit denselben Stellenwert wie jede medizinische Massnahme. Wer der Psyche Aufmerksamkeit schenkt, schafft eine wichtige Grundlage für Lebensqualität – während der Therapie und darüber hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du willst tiefer ins Thema eintauchen? Komm zu Christas Webinaren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2280533789.jpg" length="128508" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 09:45:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.inselfkb.ch/mental-health-bei-krebserkrankung</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2280533789.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mental Load</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mental Load
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die unsichtbare Last verstehen und bewältigen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Christa Fenner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           psychosoziale Beraterin (SGfB), Familienfrau, eidg. FA Ausbilderin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Krebserkrankung stellt das Leben von einem Tag auf den anderen auf den Kopf. Neben Diagnosen, Therapien und körperlichen Nebenwirkungen entsteht oft eine zusätzliche, weniger sichtbare Belastung: der sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mental Load
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Während sich vieles auf medizinische Aspekte konzentriert, bleibt diese mentale Dauerbelastung häufig unerkannt – und doch beeinflusst sie massgeblich das Wohlbefinden von Betroffenen und Angehörigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2473287879.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet „Mental Load“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Begriff „Mental Load“ beschreibt die unsichtbare Denk- und Organisationsarbeit, die notwendig ist, um den Alltag zu strukturieren und aufrechtzuerhalten. Ursprünglich wurde er vor allem im Kontext von Familien- und Care-Arbeit verwendet. Im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung bekommt er jedoch eine neue, tiefgreifende Dimension.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mental Load bedeutet hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Termine koordinieren (Onkologie, Radiologie, Hausarzt, etc.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Therapiepläne verstehen und Entscheidungen treffen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versicherungs- und Behördenangelegenheiten regeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angehörige informieren und emotional begleiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zukunftsängste bewältigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alltag organisieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese kognitive Dauerverantwortung läuft permanent im Hintergrund – selbst in Momenten äusserlicher Ruhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die doppelte Belastung: Körper und Kopf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Krebserkrankung bringt oft auch eine körperliche Erschöpfung mit sich. Dies fordert teilweise enorme Kraftreserven. Gleichzeitig arbeitet das Gehirn auf Hochtouren. Fragen wie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wirkt die Therapie?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Was bedeutet der nächste Befund?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wie erkläre ich das meinen Kindern?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Was passiert, wenn ich länger ausfalle?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wie organisiere ich meinen Alltag?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und noch vieles mehr führen zu einem inneren Dauerstress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Typische Anzeichen von Mental Load
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mental Load äussert sich selten spektakulär. Vielmehr zeigt er sich schleichend durch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gedankenkreisen und Grübeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konzentrationsprobleme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reizbarkeit oder emotionale Taubheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefühl, nie wirklich abschalten zu können
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt die permanente Konfrontation mit existenziellen Themen wie Sterblichkeit, Kontrollverlust und Zukunftsplanung. Das Nervensystem bleibt im Alarmmodus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum wird Mental Load oft übersehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im medizinischen System steht – verständlicherweise – die körperliche Behandlung im Vordergrund. Blutwerte, Tumormarker und Bildgebung sind messbar. Mental Load hingegen ist subjektiv und schwer greifbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Betroffene sagen Sätze wie:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Es geht schon.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Andere haben es schlimmer.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Ich will nicht jammern.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Haltung führt dazu, dass mentale Überforderung bagatellisiert wird – sowohl von aussen als auch von den Betroffenen selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategien zur Entlastung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mental Load lässt sich nicht vollständig vermeiden, aber bewusst reduzieren. Folgende Ansätze können helfen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Aufgaben sichtbar machen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Liste aller anstehenden Aufgaben schafft Klarheit. Wer übernimmt was? Welche Termine sind wirklich notwendig? Transparenz verhindert, dass alles im Kopf kreist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Verantwortung teilen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angehörige, Freund:innen oder professionelle Dienste können gezielt Aufgaben übernehmen – etwa Fahrdienste, Kinderbetreuung oder Papierkram. Unterstützung anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Psychologische Begleitung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachpersonen helfen, mit Ängsten und Überforderung umzugehen. Durch die unterstützende Aussensicht von einer Fachpersonen, können neue Perspektiven erkannt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Informationsflut begrenzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jede Studie und jeder Erfahrungsbericht im Internet ist hilfreich. Bewusste Informationspausen schützen vor zusätzlichem Stress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Achtsamkeit und Selbstfürsorge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurze Momente der Ruhe – Atemübungen, Spaziergänge, Musik – helfen dem Nervensystem, aus dem Dauer-Alarmzustand auszusteigen. Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern ein wichtiger Bestandteil des Alltags.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Die unsichtbare Last sichtbar machen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Krebserkrankung ist mehr als eine medizinische Diagnose. Sie verändert Denkprozesse, Rollenverteilungen und Zukunftsperspektiven. Mental Load beschreibt diese unsichtbare Dauerbelastung – und verdient genauso viel Aufmerksamkeit wie körperliche Symptome.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indem wir darüber sprechen, enttabuisieren wir Überforderung. Wir schaffen Raum für Ehrlichkeit, Mitgefühl und Unterstützung. Denn Heilung – oder zumindest Stabilität – bedeutet nicht nur körperliche Therapie, sondern auch mentale Entlastung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Mental Load ernst nimmt, stärkt nicht nur die Psyche, sondern verbessert die Lebensqualität aller Beteiligten nachhaltig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du willst tiefer ins Thema eintauchen? Komm zu Christas Webinaren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:56:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Homöopathie als Baustein zur Stärkung der Resilienz</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/homoopathie-als-baustein-zur-starkung-der-resilienz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Homöopathie als Baustein zur Stärkung der Resilienz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sanfte Unterstützung für seelische Widerstandskraft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by Michelle Kelterborn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturheilpraktikerin mit ODA Zertifikat Homöopathie SHS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz ist die innere Stärke, die Menschen hilft, auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Sie ist keine Eigenschaft, die man von Geburt an hat, sondern etwas, das man lernen und trainieren kann. Ergänzend kann die Homöopathie einen Baustein darstellen. Sie kann begleitend eingesetzt werden und Menschen in belastenden Lebenssituationen Struktur und Orientierung geben. Ein zentraler Ansatz dabei ist, das Gefühl von Ausgeliefertsein zu reduzieren und die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken. Solche Massnahmen tragen zur Stärkung der Resilienz bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Begriff „Resilienz“ kommt vom lateinischen Wort resilire, was so viel heisst wie „zurückspringen“ oder „Widerstand leisten“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es vermittelt das Bild von etwas, das nach Belastung wieder in seine ursprüngliche Form zurückkehrt. In der Psychologie wurde der Begriff ab den 1950er Jahren relevant, vor allem für die Entwicklungspsychologie und die Traumaforschung. Eine zentrale Beobachtung aus der Forschung lautet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Menschen entwickeln sich trotz schwieriger Lebensumstände wie Armut, Krankheit oder Traumata psychisch gesund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Resilienz beschreibt dabei nicht Unverletzbarkeit, sondern vielmehr Anpassung, Erholung und das Finden von Lösungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundverständnis: Wie Homöopathie wirkt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Homöopathie versteht den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Im Mittelpunkt steht nicht allein die Erkrankung oder ein einzelnes Symptom, sondern der individuelle Mensch mit seinem persönlichen Erleben, seinen Empfindungen und Reaktionen. Ziel ist es, die eigenen Selbstregulationskräfte anzusprechen und zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein zentraler Bestandteil der homöopathischen Behandlung ist eine ausführliche Anamnese. Dabei geht es nicht nur um körperliche Beschwerden, sondern auch um emotionale Belastungen, Gedanken, Ängste und persönliche Lebensumstände.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses ganzheitliche Erfassen kann dazu beitragen, Zusammenhänge besser zu verstehen und Ordnung in eine oft als überwältigend empfundene Situation zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Homöopathie kann Menschen dabei unterstützen, sich selbst bewusster wahrzunehmen, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen und wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper und die innere Balance zu entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Gerade in belastenden Lebenssituationen, wie sie etwa bei einer Krebserkrankung auftreten können, gewinnt diese ganzheitliche Betrachtungsweise an Bedeutung. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Situation, das Wahrnehmen von Gefühlen und das Erleben von Handlungsmöglichkeiten können dazu beitragen, innere Stabilität zu fördern. Um diese inneren Fähigkeiten greifbar zu machen, hat sich in der Praxis das 7-Säulen-Modell der Resilienz bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 7-Säulen-Modell der Resilienz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 7-Säulen-Modell der Resilienz ist ein gängiges Modell, um die inneren Fähigkeiten eines Menschen zu veranschaulichen. Jede Säule steht für eine zentrale Fähigkeit. Je stabiler die Säulen sind, desto widerstandsfähiger ist das gesamte „Resilienz-Haus“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/Untitled+design+%284%29.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade für Menschen, die mit einer Krebserkrankung konfrontiert sind, ist diese Widerstandskraft besonders wichtig. Die Erkrankung, Behandlungen und die damit verbundenen emotionalen Belastungen stellen das psychische Gleichgewicht auf die Probe. Wenn eine Säule einmal schwächer ist, lässt sie sich gezielt trainieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Folgenden die 7 Säulen, jeweils ergänzt durch eine Mini-Übung, die den Aufbau der Resilienz praktisch unterstützt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.) Säule: Akzeptanz „Ich nehme an, was ist“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anerkennen von Situationen, die nicht veränderbar sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufhören, gegen die Realität zu kämpfen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundlage für konstruktives Handeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mini-Übung: „Das ist – das wünsche ich mir“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Blatt Papier in der Mitte teilen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Links: die aktuelle Realität 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rechts: das wünsche ich mir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Markieren, was verändert werden kann und was nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel: Reduziert inneren Widerstand und schafft Klarheit über Handlungsspielräume
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2.)  Säule: Optimismus „Ich vertraue darauf, dass es weitergeht“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Realistische Zuversicht 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fokus auf Lösung statt Probleme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hoffnung auch in schwierigen Zeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mini-Übung: „Drei gute Dinge“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abends drei positive Ereignisse aufschreiben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Optional: Warum sind sie passiert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel: Trainiert den Blick für Ressourcen und stärkt die Zuversicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.) Säule: Selbstwirksamkeit „Ich kann etwas bewirken“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktives Handeln statt Ohnmacht 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verantwortung für das eigene Leben übernehmen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mini-Übung: „Erfolgsliste“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liste mit eigenen Erfolgen erstellen, auch kleine Erfolge zählen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In schwierigen Momenten durchlesen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel: Stärkt das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4.)Säule: Verantwortung übernehmen „Ich gestalte mein Leben mit“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weg vom Opferdenken 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewusste Entscheidungen treffen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigene Reaktion reflektieren 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mini-Übung: „Mein Einflusskreis“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwei Kreise zeichnen: Innerer Kreis = Dinge, auf die man Einfluss hat; äusserer Kreis = Dinge, auf die man keinen Einfluss hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuelle Themen zuordnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach überlegen: Was ist mein nächster Schritt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel: Lenkt Energie weg vom Grübeln hin zum aktiven Gestalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5.) Säule: Netzwerkorientierung „Ich bin nicht allein“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beziehungen pflegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung annehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertrauen und Verbundenheit erleben 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mini-Übung: „Unterstützungslandkarte“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den eigenen Namen in die Mitte schreiben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drumherum Menschen oder Institutionen, die Unterstützung geben können
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel: Macht vorhandene Ressourcen sichtbar und nutzbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           6.) Säule: Lösungsorientierung „Was hilft mir jetzt?“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fokus auf das Machbare 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schrittweises Vorgehen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus Fehlern lernen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mini-Übung: „Vom Problem zur nächsten Lösung“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuelles Problem formulieren 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleinsten Schritt in Richtung Lösung überlegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesen Schritt zeitnah umsetzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel: Verhindert Überforderung und fördert Handlungsfähigkeit 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7.) Säule: Zukunftsplanung „Ich habe Ziele und Perspektiven“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sinn und Orientierung entwickeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziele anpassen, wenn nötig 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hoffnung durch Ausrichtung auf das Morgen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mini-Übung: „Mini-Ziele mit Sinn“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel für die nächsten 7–30 Tage formulieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beantworten: Warum ist es wichtig? Woran merke ich, dass ich es erreicht habe?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel: Gibt Orientierung, Sinn und Hoffnung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfluss der Homöopathie anhand des 7-Säulen-Modells erklärt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirkung der Homöopathie lässt sich ebenfalls gut anhand des 7-Säulen-Modells der Resilienz erklären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ersten Säule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Akzeptanz, helfen Gespräche mit einem Homöopathen, die Realität anzuerkennen, ohne sie zu bewerten. Das Gefühl, wirklich gehört zu werden, erleichtert es, Kontrollversuche loszulassen. Zudem schafft die regelmässige Einnahme einer Substanz und die intensive Anamnese Rituale, die bewusstes Innehalten und Reflektieren fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zweite Säule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Optimismus, wird unterstützt, weil Patient:innen durch die homöopathische Behandlung das Gefühl haben, aktiv etwas für sich zu tun. Positive Erwartungen und kleine Fortschritte tragen dazu bei, ein optimistisches Denken zu stärken und Hoffnung auch in schwierigen Situationen aufrechtzuerhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dritten Säule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Selbstwirksamkeit, bietet die Homöopathie konkrete Möglichkeiten für selbstgesteuertes Handeln. Das Erleben von Eigenverantwortung stärkt das Vertrauen in die eigene Wirksamkeit und Handlungsfähigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vierte Säule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Verantwortung, profitiert ebenfalls davon. Die bewusste Wahl von Begleitmassnahmen erlaubt es Patient:innen, verantwortliche Entscheidungen zu treffen und unterstützt sie darin, auch im medizinischen Prozess ihre eigenen Handlungsspielräume wahrzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fünften Säule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Netzwerkorientierung, sorgt die persönliche und intensive Betreuung dafür, dass ein vertrauensvolles Verhältnis entsteht. Gleichzeitig werden durch Gespräche über Befinden und Bedürfnisse das öffentliche und private Unterstützungsnetz sichtbarer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sechste Säule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Lösungsorientierung, wird gefördert, indem der Fokus auf konkrete, kleine Schritte gelegt wird, die eigenständig umgesetzt werden können. Das Üben, Probleme in handhabbare Teilschritte zu zerlegen stärkt die Fähigkeit, lösungsorientiert zu handeln und Überforderung zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schliesslich unterstützt die Homöopathie auch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           siebte Säule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Zukunftsplanung. Regelmässige Reflexionen im homöopathischen Gespräch schaffen Raum, um über eigene Wünsche, Ziele und Visionen nachzudenken. Patient:innen erleben, dass sie ihre Lebensqualität aktiv gestalten können, was Sinn und Orientierung gibt. Kleine erreichbare Ziele tragen zusätzlich zur Hoffnung und Motivation bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz lässt sich trainieren und entwickeln, sie ist keine feste Eigenschaft. Vielmehr ist sie ein Prozess, den Menschen aktiv gestalten können. Das 7-Säulen-Modell zeigt dabei anschaulich, welche inneren Fähigkeiten besonders wichtig sind, um auch in schwierigen Lebenssituationen handlungsfähig zu bleiben. Jede Säule trägt dazu bei, Klarheit, Hoffnung und Orientierung zu schaffen, von der Akzeptanz über Selbstwirksamkeit bis hin zur Zukunftsplanung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Homöopathie kann diesen Prozess unterstützen, indem sie Struktur, Orientierung und Handlungsmöglichkeiten bietet. Durch Gespräche, Reflexion und die Möglichkeit, eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen, erfahren Patient:innen Unterstützung, Zuversicht zu entwickeln und ihre Handlungsspielräume wahrzunehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kombiniert man gezielte Übungen mit Reflexion und unterstützenden Massnahmen wie der Homöopathie, entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der Menschen unterstützt ihre innere Widerstandskraft zu entfalten und im Alltag resilient und handlungsfähig zu bleiben. So wird Resilienz nicht nur ein theoretisches Konzept, sondern praxisnah erlebbar, in kleinen und alltagstauglichen Schritten. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/couleur-calendula-5325267.jpg" length="169436" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 17:35:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.inselfkb.ch/homoopathie-als-baustein-zur-starkung-der-resilienz</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/couleur-calendula-5325267.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Resilienz - Ein ganzheitlicher Blick aus der Naturheilkunde</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/resilienz-ein-ganzheitlicher-blick-aus-der-naturheilkunde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein ganzheitlicher Blick aus der Naturheilkunde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by Alma Sehic
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturheilpraktikerin TEN, Drogistin EFZ, ehemalige Tumorpatienin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Krebsdiagnose verändert alles. Sie bringt Unsicherheit, Angst, körperliche Herausforderungen und emotionale Erschöpfung mit sich, nicht nur für Betroffene selbst, sondern auch für Angehörige, Freunde und Wegbegleiter. Gerade in dieser Zeit wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Resilienz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , also die innere Widerstandskraft, zu einer wichtigen Ressource.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2260058047.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz bedeutet nicht, immer stark zu sein oder keine Angst zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie bedeutet vielmehr, trotz Belastung wieder Halt zu finden, sich anzupassen und Schritt für Schritt den eigenen Weg weiterzugehen. Orte wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Insel für Krebsbetroffene
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schaffen dafür einen geschützten Raum, zum Auftanken, Austauschen und Sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Resilienz ist nährbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Drogistin und Naturheilpraktikerin TEN
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erlebe ich in meiner täglichen Arbeit, dass Resilienz kein abstraktes Konzept ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie zeigt sich im Alltag: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im bewussten Atemzug
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im liebevollen Umgang mit dem eigenen Körper
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in kleinen Ritualen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Unterstützung durch die Natur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Naturheilkunde kann Resilienz nicht „machen“, aber sie kann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sanft begleiten, stabilisieren und stärken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , körperlich wie seelisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heilpflanzen als leise Begleiter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heilpflanzen wirken nicht nur auf Symptome, sondern oft auch auf das emotionale Gleichgewicht. Gerade in belastenden Zeiten können sie wie stille Verbündete sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bewährte Heilpflanzen zur Unterstützung der Resilienz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Melisse
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             beruhigt bei innerer Unruhe und fördert die Entspannung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Lavendel
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             gleicht das Nervensystem aus, auch als Duft sehr gut geeignet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hafer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stärkt bei Erschöpfung und hilft bei Nervosität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rosenblüten
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             tröstet und wirkt herzöffnend.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Passionsblume
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             unterstützt den Körper bei Angst und gedanklichem Kreisen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anwendung kann als Tee, Tinktur oder Duft erfolgen, stets individuell angepasst und begleitend zur schulmedizinischen Therapie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ernährung als Quelle von Stabilität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Essen ist mehr als Nährstoffzufuhr, es ist Fürsorge. Gerade bei Krebs kann der Zugang zur Ernährung herausfordernd sein. Umso wichtiger ist eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sanfte, nährende und druckfreie Ernährung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Resilienzfördernde Ernährungsimpulse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            warme, leicht verdauliche Speisen wie Suppen oder Eintöpfe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eiweissreiche Lebensmittel zur Unterstützung der Regeneration
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hochwertige Fette (z. B. Olivenöl, Leinöl, Nüsse)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bitterstoffe zur Unterstützung von Verdauung und Stoffwechsel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            buntes Gemüse für sekundäre Pflanzenstoffe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht Perfektion stärkt, sondern Achtsamkeit und Wohlwollen gegenüber dem eigenen Körper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Übung für innere Resilienz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Übung kann jederzeit durchgeführt werden im Sitzen, Liegen oder auch im Freien. Sie dauert nur wenige Minuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ankommen – Atem – Verbindung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege eine Hand auf dein Herz oder deinen Bauch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schließe, wenn es angenehm ist, die Augen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atme langsam durch die Nase ein und durch den Mund aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stelle dir vor, dass du mit jedem Einatmen Ruhe aufnimmst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit jedem Ausatmen darf ein wenig Anspannung gehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sage dir innerlich (oder leise):
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            „Ich darf jetzt hier sein. Ich bin getragen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleibe für 3–5 Atemzüge in diesem Gefühl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Übung kann täglich wiederholt werden, sie ist ein kleines Ritual, welche Sicherheit und Verbindung schenkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Angehörige nicht vergessen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Angehörige und Freunde tragen viel, oft still. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz bedeutet hier, die eigene Kraft zu schützen, Grenzen wahrzunehmen und sich selbst Mitgefühl zu schenken. Kleine Pausen sind kein Luxus, sondern notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Resilienz wächst im Miteinander
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz entsteht nicht im Alleingang. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wächst im Kontakt mit Menschen, mit der Natur und mit sich selbst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verbindung von Schulmedizin und Naturheilkunde kann dabei eine wertvolle Ergänzung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Insel für Krebsbetroffene
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein Ort, an dem Raum für all das ist: Für Stille, Austausch, Hoffnung und neue Kraft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz heisst nicht, unverwundbar zu sein,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           sondern sich immer wieder dem Leben zuzuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alma
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2260058047.jpg" length="304916" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 11:54:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.inselfkb.ch/resilienz-ein-ganzheitlicher-blick-aus-der-naturheilkunde</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über den Umgang mit Krebserkrankten</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/ueber-den-umgang-mit-krebserkrankten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Umgang mit Krebserkrankten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gedanken aus der Praxis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by Martina Heinz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heilpraktikerin HPG/D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dozentin für Naturheilkunde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychoonkologie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Krebs ist eine gravierende Krankheit, die eine gravierende Lebensveränderung benötigt»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist ein Satz meiner Lehrerin Dr. Rosina Sonnenschmidt. Aus der Praxis heraus kann ich das zu 100 % unterschreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch dieser Satz wird oft missverstanden. Es geht nicht darum, dass die Patient:innen etwas «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           falsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » gemacht haben oder gar «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schuld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » an ihrer Erkrankung tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zentrale Frage ist vielmehr:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was braucht der Mensch, um in seiner Kraft zu bleiben?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was gibt ihm Geborgenheit, Halt und Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2152910519+%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikation ist ein Schlüssel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen meiden den Kontakt oder das offene Gespräch mit Krebsbetroffenen aus Unsicherheit oder Angst, etwas falsch zu machen. Sätze wie «Wie geht es dir?» oder «Was kann ich für dich tun?» werden vermieden und dies aus ganz menschlichen Gründen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Angst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst, das Falsche zu sagen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du kannst nichts schlimmer machen. Die Situation ist bereits ernst genug. Dein Mitgefühl zählt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst vor der eigenen Hilflosigkeit
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dein Gegenüber ist sehr wahrscheinlich noch viel hilfloser als du. Du musst nicht stark sein. Zuhören ist oft das grösste Geschenk.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst vor Überforderung
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Auch dein Gegenüber ist überfordert und vielleicht gerade deshalb dankbar für jemanden, der ehrlich zuhört. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst vor Emotionen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Gefühle sind normal. Vielleicht tut es der betroffenen Person sogar gut zu sehen, dass es dich berührt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst, aufdringlich zu wirken
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das erfährst du erst, wenn du fragst. Gib dem Gegenüber die Chance, selbst zu entscheiden, ob es reden möchte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst vor Ablehnung
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es geht nicht um dich. Wenn Schweigen gerade das Richtige ist, ist das völlig in Ordnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst vor dem Thema Tod
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Krebs bedeutet heute nicht mehr automatisch sterben. Und dennoch: Betroffene setzen sich mit dem Tod auseinander, manchmal offener und bewusster, als wir es gewohnt sind. Warum also nicht ehrlich darüber sprechen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was krebserkrankte Menschen (und ihr Umfeld) brauchen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begegnung auf Augenhöhe
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Von Mensch zu Mensch. Echtes Interesse und Respekt sagen mehr als viele Worte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitgefühl statt Mitleid
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Mitfühlen heisst: Du nimmst dein Gegenüber ernst, ohne dich in den Mittelpunkt zu stellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ehrlichkeit statt Floskeln
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn dir die Worte fehlen, sag das:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            «Ich weiss gar nicht, was ich sagen soll, aber ich bin da.»
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Raum für Rückzug
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nimm es nicht persönlich, wenn dein Gegenüber nicht reden mag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rede klar und nicht um den heissen Brei herum
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Frage offen: «Wie nennst du deine Erkrankung? Krankheit, Krebs, Diagnose? Was fühlt sich für dich stimmig an?»
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Biete konkrete Hilfe an
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht: «Melde dich, wenn du was brauchst».
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sondern: «Ich gehe einkaufen. Soll ich dir etwas mitbringen?»
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Oder: «Ich fahre zum Recyclinghof. Kann ich etwas für dich mitnehmen?»
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Angehörige und Freunde sind betroffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie tragen oft still ihre eigene Last aus Angst, Sorge und Ohnmacht. Ihnen offen zu begegnen gibt auch Ihnen Kraft: «Wie geht es dir als Partner:in, Mutter, Freund… damit?»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trauma verstehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Krebserkrankte befinden sich in einer Art «Traumavakuum».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie funktionieren momentan nur noch («Wann ist mein nächster Termin?») oder sind wie gelähmt von der Diagnose («Das ist sicher ein Irrtum. Ich habe doch immer gesund gelebt»).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Trauma entsteht, wenn ein Mensch durch eine Situation überfordert ist und das Nervensystem in einen Zustand anhaltender Alarmbereitschaft gerät. Die «gewohnten» Bewältigungsstrategien sind ausgefallen oder gerade nicht abrufbar. Die Welt wirkt plötzlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           irreal oder brüchig. Die Diagnose kann sogar als Lüge empfunden werden kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist nicht allein die Diagnose das unfassbare, sondern die Hilflosigkeit, Überwältigung oder der Kontrollverlust, die sie mit sich bringen kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Menschen, die einen Rückzug benötigen, andere suchen Nähe. Wieder andere brauchen Bewegung, Sport oder Ablenkung. Die Diagnose muss sich setzen, das entstandene innere Chaos braucht Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage in solchen Momenten nicht vorschnell: «Was macht der Krebs mit dir?»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondern frag: «Was brauchst du – jetzt, heute – damit es dir gut geht?»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn: ein krebsbetroffene Mensch darf, ja muss in dieser Zeit auch einmal ganz egoistisch sein und sich selbst an die erste Stelle stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heilung bedeutet, wieder Sicherheit und Selbstwirksamkeit zurückzugewinnen. Das beginnt mit dem Verständnis für die eigene Situation, dem Wissen, was jetzt wichtig ist und wer ausserhalb des medizinischen Apparates eine sinnvolle Unterstützung sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft schrumpft das Umfeld in diesem Zeiten. Nicht immer nur aus Angst, weil man nicht weiss, wie man sich verhalten soll. Nein. Meist ist es so, weil sich in dieser Zeit das Wesentliche zeigt. Für vieles, das früher wichtig und lieb war, bleibt keine Kraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Zeichen für Scheitern, sondern eine wichtige Neuordnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was aber auch nicht vergessen werden darf. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir dürfen auch hilflos sein. Genauso wie die Betroffenen. Und wenn wir im Mitgefühl sind, nehmen wir ein «Nein» nicht persönlich.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist betroffen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm dir das Recht, egoistisch zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm dir Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm deinen Raum ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du musst das nicht allein schaffen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina von der Insel 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:24:52 GMT</pubDate>
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      <title>Wenn Gedanken leise bleiben</title>
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Gedanken leise bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Homöopathie als Brücke zur Verbalisierung des Unsagbaren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by Michelle Kelterborn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturheilpraktikerin mit ODA Zertifikat Homöopathie SHS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Krebsdiagnose löst oft massive innere und äussere Dialoge aus. Doch nur ein kleiner Teil dessen, was ein Mensch denkt, wird tatsächlich ausgesprochen. Viele Selbstgespräche verlaufen in inneren Bildern, als Gefühlston oder inneres Sprechen. Eine homöopathische Anamnese kann hier eine Brücke sein. Sie hilft, das Unsagbare in Worte zu fassen und regt so den Prozess des inneren Dialogs an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2214274619.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenmenschliche Kommunikation bei Krebs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Alltag der medizinischen Betreuung steht häufig die Fachsprache im Vordergrund, Befunde und Therapiepläne nehmen viel Raum ein. Dabei geht oft verloren, wie die betroffene Person das Geschehen innerlich erlebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst, Schuld, Hoffnung oder Sinnfragen sind nur einige Beispiele für den inneren Dialog nach einer Diagnose. Viele Gedanken sind nicht klar sprachlich, sondern diffus, emotional oder bildhaft. Sie bewusst auszusprechen kann schwerfallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch hilft es, das eigene Erleben wahrzunehmen und Gedanken zu ordnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstgespräche und die Forschung von Russell Hurlburt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der US-amerikanische Psychologe Russell T. Hurlburt beschäftigt sich seit den 1970er-Jahren mit dem inneren Erleben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Ziel war es nicht, herauszufinden, was Menschen glauben zu denken, sondern was sie tatsächlich in einem bestimmten Moment erleben. Seine Forschung zeigt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Gedanken laufen viel seltener in klaren inneren Sätzen ab, als die meisten Menschen annehmen.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hurlburt unterscheidet dabei fünf Formen des inneren Erlebens:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Inneres Sprechen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            klare, sprachliche Sätze im Kopf (überraschend selten)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Innere Bilder:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             visuelle Szenen oder Fragmente
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gefühlston:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gefühle ohne Worte oder Bilder
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Unsymbolisiertes Denken:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gedanken ohne Sprache oder Bild
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Innere Wahrnehmung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aufmerksamkeit auf Geräusche oder Körperempfindungen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass Selbstgespräche weit mehr sind als inneres Sprechen. Sie bestehen aus Emotionen, Bildern, Wahrnehmungen und nicht-sprachlichen Gedanken. Von allem, was im Kopf passiert, wird vermutlich weit unter 10 % tatsächlich ausgesprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum wir nicht alles aussprechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen dem, was wir innerlich erleben, und dem, was wir sagen, liegt ein Filter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Gedanke entsteht (oft unbewusst)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er wird bewertet („Darf oder soll ich das sagen?“)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er wird sprachlich strukturiert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er wird umgesetzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Normen, Angst vor Ablehnung, kognitive Ökonomie und unklare Gedanken sorgen dafür, dass Menschen häufig mehr denken, als sie sagen und nicht immer das aussprechen, was sie denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Homöopathie als Raum für innere Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine homöopathische Anamnese bietet für viele Menschen einen besonderen Raum, um das eigene innere Erleben ernst zu nehmen. Sie unterscheidet sich von rein medizinischen Gesprächen, weil sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht nur nach Symptomen fragt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern nach dem, was subjektiv empfunden wird: Gedanken, Gefühle, Bilder oder Stimmungen. Diese Art der Reflexion erlaubt es, oft schwer greifbare innere Prozesse in Worte zu fassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen mit einer Krebsdiagnose kann dies besonders wertvoll sein, weil viele ihrer inneren Erfahrungen sonst keinen Raum finden. In diesem Rahmen können Betroffene langsam die eigenen Gedanken, Ängste und Hoffnungen artikulieren, ohne bewertet zu werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aussprechen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            selbst ist bereits ein wichtiger Schritt: Es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fördert Bewusstheit, Selbstwahrnehmung und das Gefühl, dass das eigene innere Erleben gehört wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einnahme eines Mittels
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann für manche Menschen ein Ritual sein. Sie kann als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bewusster Akt der Selbstfürsorge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erlebt werden: „Ich tue etwas für mich.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses bewusste Handeln kann entlastend wirken und das Gefühl von Handlungsfähigkeit stärken. Mit diesem Ritual geht häufig eine verstärkte Selbstbeobachtung einher. Menschen achten mehr auf ihren Körper, ihre Gefühle und Gedanken: Wie verändert sich die Stimmung? Wie reagiert der Körper auf Belastung oder Entspannung? Was beeinflusst die innere Ruhe oder Anspannung? Dieses achtsame Hinspüren fördert das Körpergefühl, hilft, eigene Grenzen wahrzunehmen, und unterstützt die Fähigkeit, innere Prozesse zu reflektieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Betroffene ergänzen diesen Prozess durch ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tagebuch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Aufschreiben von Beobachtungen und Empfindungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           kann helfen, Entwicklungen sichtbar zu machen, kleine Fortschritte ebenso wie Herausforderungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gleichzeitig schafft es die Möglichkeit, Muster im eigenen Erleben zu erkennen und reflektiert über Veränderungen nachzudenken. Solche Aufzeichnungen können auch die Kommunikation mit dem Homöopathen erleichtern und sicherstellen, dass das Gespräch auf die wichtigsten Themen konzentriert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt bietet die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           homöopathische Anamnese
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            damit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           mehr als nur die Besprechung von Symptomen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie kann ein strukturiertes, begleitendes Instrument sein, um das eigene innere Erleben bewusst wahrzunehmen, Selbstgespräche zu ordnen und das Gefühl von Kontrolle und Selbstfürsorge zu stärken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele Menschen wird sie zu einem Raum, in dem das Unsagbare allmählich Worte findet. Ein Schritt, um wieder Verbindung zu den eigenen Gedanken, Gefühlen und Körperwahrnehmungen herzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Krebsdiagnose
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           betrifft nicht nur den Körper, sondern auch das innere Erleben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Vieles davon bleibt unausgesprochen, nicht aus Desinteresse, sondern weil Worte fehlen. Achtsame Kommunikation kann helfen, diesem inneren Erleben Raum zu geben und entlastend zu wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung einer homöopathischen Anamnese liegt nicht nur in der Substanz, sondern auch in Aufmerksamkeit, Zeit und der bewussten Hinwendung zum eigenen Inneren. Für manche Betroffene kann dies ein unterstützender Weg sein, um Ängste, Unsicherheiten oder Sinnfragen besser wahrzunehmen und die eigene innere Stimme wieder zu entdecken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 08:14:01 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Selbstgespräche</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/selbstgespraeche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstgespräche - Wenn deine innere Stimme zur besten Freundin wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by Martina Heinz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht kennst du das. Du murmelst vor dich hin:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Na bravo, das war ja wieder typisch für mich»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn etwas schiefläuft und du dich darüber ärgerst, dass es anders kam, als du es wolltest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/Time+to.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder du stehst vor dem Spiegel oder saugst Staub und führst in Gedanken ein Gespräch mit jemandem, der eigentlich gar nicht da ist, und plötzlich sind all die Worte da, die dir im entscheidenden Moment gefehlt haben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Immer wieder lasse ich mich von dir um den Finger wickeln, aber jetzt ist Schluss!»
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           «Wenn du mir nur einmal richtig zuhören würdest, müssten wir nicht immer wieder das Gleiche diskutieren!»
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           «Ich würde nur einmal ein Danke hören wollen!»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und vielleicht sitzt du manchmal im Wartezimmer, ganz in dich gekehrt, und hörst dich leise sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Das schaffe ich schon … irgendwie.»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen, besonders in belastenden Lebensphasen, sprechen mit sich selbst: leise oder laut, tröstend oder kritisch. Manchmal sind die Selbstgespräche Ausdruck von Erschöpfung, manchmal von Mut, manchmal einfach ein Weg, die eigenen Gedanken zu ordnen. Und manchmal helfen sie uns schlicht, zu fühlen, zu weinen, zu atmen, loszulassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstgespräche sind nichts Ungewöhnliches oder gar „verrückt“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Gegenteil: Sie helfen uns, mit uns selbst in Verbindung zu bleiben, Ängste zu benennen, Entscheidungen zu treffen oder Halt zu finden, wenn im Aussen alles wankt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Worte, laut oder gedacht, sind wie kleine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anker
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           uns der Glaube fehlt, ermutigen sie uns, wieder zu vertrauen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           uns der Mut verlässt, geben sie uns Kraft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie erinnern uns daran, dass wir denken, fühlen und leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind Selbstgespräche?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstgespräche sind innere Monologe oder laut ausgesprochene Gedanken, die wir mit uns selbst führen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon Kinder sprechen mit sich selbst, um sich zu entdecken, Dinge zu verstehen oder Mut zu fassen. Im Laufe der Entwicklung wandelt sich die Selbstansprache von der dritten Person («Anja hat Hunger») zur Ich-Form («Ich habe Hunger»), ein wichtiger Schritt der Ich-Bildung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Erwachsenenalter finden Selbstgespräche meist still statt, in Gedanken, als innerer Monolog. Wir können alles denken (oder sagen) und die/der «Andere» muss einfach zuhören. In herausfordernden Zeiten, etwa bei Krankheit, Angst oder Überforderung, wollen diese Gedanken wieder hörbar werden. Dann helfen sie, Gefühle zu ordnen, Angst in Worte zu fassen oder Struktur in den Tag zu bringen. Und manchmal ersetzen sie einfach das Gespräch, das man gerade nicht mit jemand anderem führen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in unserem Gehirn passiert, wenn wir mit uns selbst sprechen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir mit uns selbst sprechen, aktivieren wir dieselben Hirnareale, die auch beim Sprechen mit anderen beteiligt sind, insbesondere jene, die Emotion und Selbstkontrolle steuern. Dieses innere Gespräch oder auch die ausgesprochenen Worte helfen dem Gehirn, diffuse Gefühle in Worte zu fassen. –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn, was einen Namen hat, verliert ein Stück seiner Macht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien zeigen, dass Selbstgespräche schon bei Kindern helfen, sich zu motivieren und Emotionen zu regulieren¹. Bei Erwachsenen fördern positive Selbstgespräche Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und emotionale Stabilität².
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Selbstgespräche guttun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstgespräche helfen, unsere Gedanken zu sortieren, Emotionen zu regulieren und Stress zu reduzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn es uns gut geht, kann sich das so anhören:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Das war ein anstrengender Tag. Aber ich hab’s geschafft, Schritt für Schritt.»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solche inneren Sätze beruhigen und stärken uns. Sie geben uns die Möglichkeit, uns selbst zuzuhören und damit bewusster mit uns umzugehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennst du diesen Gedanken: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Wenn ich höre, was ich sage, weiss ich, was ich will, oder eben was ich nicht will.»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch beim Lernen, Planen oder im Umgang mit schwierigen Gefühlen sind Selbstgespräche hilfreich. Sie erinnern uns an vergessenes oder lassen uns laut unseren Frust oder unsere Freude kundtun. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum wir oft so negativ mit uns sprechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor wir lernen, freundlich mit uns zu reden, müssen wir erkennen, wie oft wir es nicht tun.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen führen innere Dialoge oder laute Selbstgespräche, die sie niemals zu jemand anderem sagen würden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Wie konnte ich nur so blöd sein?»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Das krieg ich sowieso nicht hin.»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Ich stell mich einfach zu dumm an.»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Sätze schleichen sich leise ein, oft unbewusst. Sie stammen aus alten Überzeugungen oder Erfahrungen, in denen wir uns klein oder falsch gefühlt haben. Und je öfter wir sie wiederholen, meist schon seit Jahren oder Jahrzehnten, desto tiefer prägen sie sich ein. –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Negative Selbstgespräche sind wie stete Tropfen, die über Jahre denselben Stein aushöhlen, bis wir beginnen, selbst an sie zu glauben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber das heisst nicht, dass sie Recht haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir können diese inneren Stimmen hinterfragen und neue Worte finden, die uns nicht schwächen, sondern stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Positive Selbstgespräche – Worte, die heilen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstgespräche können Trost spenden, wenn niemand da ist, der die richtigen Worte findet. Sie sind wie ein inneres Gegenüber, das zuhört, wenn die Welt still wird. In Momenten, in denen Angst oder Schmerz überwiegen, kann die eigene Stimme zu einer sanften Erinnerung werden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Ich bin noch da. Ich atme. Ich lebe.»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Positiv mit sich zu sprechen heisst nicht, alles schönzureden!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es bedeutet, sich selbst mit Mitgefühl zu begegnen und wohlwollend mit sich zu reden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Ich tue, was ich kann – und das reicht für heute.»
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           «Ich darf müde sein.»
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           «Ich darf freundlich mit mir sein.»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vera F. Birkenbihl schrieb in Positives Denken von A bis Z:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «… jedes Wort, das wir denken oder sprechen, beeinflusst unsere Wahrnehmung und Gefühle.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So formt unsere Sprache unser Inneres. Sie kann uns verletzen, aber auch unsere Seele heilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Daphne du Maurier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Gründe, warum positive Selbstgespräche sinnvoll sind
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstgespräche und Selbstmitgefühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstgespräche sind eine Form von Selbstmitgefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie erinnern uns daran, dass es in Ordnung ist, Grenzen zu haben, Angst zu spüren oder nicht perfekt zu funktionieren. Im Moment des Selbstmitgefühls entsteht ein Raum der Freundlichkeit, ein Moment des Friedens mit uns selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Ich darf Fehler machen. Ich darf traurig sein. Und ich darf trotzdem hoffen.»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Haltung verändert, wie wir mit uns selbst umgehen, nicht, indem sie Leid leugnet, sondern indem sie Milde in unseren inneren Dialog bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einladung zur Selbstreflexion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle führen Selbstgespräche, oft ohne es zu merken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Manche sind liebevoll, andere streng. Doch alle haben Einfluss auf unser Wohlbefinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frage dich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie sprichst du mit dir, wenn du erschöpft bist?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie klingt deine (innere) Stimme: tröstend oder anklagend?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Übung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schreibe zwei Sätze auf, die du dir häufig sagst, wenn es dir nicht gutgeht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann formuliere sie so um, dass sie dich stärken statt Schwächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beispiel 1:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Negativ: «Ich bin so schwach geworden.»
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Positiv: «Ich gönne meinem Körper die Ruhe, die er braucht für seinen Heilungsprozess.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beispiel 2:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Negativ: «Ich halte das nicht mehr aus.»
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Positiv: «Ich darf müde sein, und trotzdem bleibe ich Schritt für Schritt in Bewegung.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du merkst, dass dein Selbstgespräch kritisch wird, halte kurz inne:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stelle dir vor, du würdest mit einem guten Freund oder einer Freundin sprechen, die an deiner Stelle ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was würdest du ihr/ihm sagen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau das ist der Moment, in dem du beginnst, dein inneres Gespräch bewusst zu gestalten: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; vom Zweifel zur Zuversicht, von der Härte zur Selbst-Fürsorge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich mit dir wie mit einem guten Freund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstgespräche sind keine Schwäche, sondern ein stiller Beweis deiner Stärke, denn sie zeigen, dass du dich selbst wahr- und ernst nimmst. Gerade in schweren Zeiten ist die Art, wie du mit dir sprichst, ein entscheidender Teil deiner inneren Heilung. Deine Worte können dich entmutigen oder dich sanft tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du also das nächste Mal sagst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Ich kann nicht mehr»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dann füge hinzu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           «…aber ich tue mein Bestes, und das ist genug für heute.»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das ist es wirklich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche dir viele liebevolle Selbstgespräche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina von der Insel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Heinz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heilpraktikerin HPG/D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dozentin für Naturheilkunde 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychoonkologie 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fussnoten / Quellenangaben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ¹ Flanagan, J. R., &amp;amp; Symonds, C. A. (2022). Children’s self-talk in naturalistic classroom settings.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ² Trait Mindfulness, Self-Compassion, and Self-Talk: A Correlational Study (2022).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ³ Segerstrom, S. C., &amp;amp; Sephton, S. E. (2010). Optimism and the immune system. Current Directions in Psychological Science, 19(6), 347–352.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ⁴ Seligman, M. E. P. (1991). Learned Optimism. New York: Knopf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ⁵ Fredrickson, B. L. (2001). The role of positive emotions in positive psychology: The broaden-and-build theory of positive emotions. American Psychologist, 56(3), 218–226.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ⁶ Algoe, S. B., Fredrickson, B. L., &amp;amp; Gable, S. L. (2013). The social functions of the emotion of gratitude. Emotion, 13(4), 605–609.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ⁷ Carver, C. S., &amp;amp; Scheier, M. F. (2002). Optimism, coping, and health: Assessment and implications of generalized outcome expectancies. Health Psychology, 21(2), 106–121.*
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Birkenbihl, V. F. (2005, 3. Auflage). Positives Denken von A-Z. Mvg Verlag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien zum Thema Selbstgespräche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flanagan, J. R., &amp;amp; Symonds, C. A. (2022). Children’s self-talk in naturalistic classroom settings.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Journal of Experimental Child Psychology, 219, 105366.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Studie beobachtete Kinder im Schulalltag und zeigte, dass Selbstgespräche helfen, Motivation aufrechtzuerhalten, Emotionen zu regulieren und Aufgaben effizienter zu bewältigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Erwachsene besonders relevant:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hatzigeorgiadis, A., Zourbanos, N., Galanis, E., &amp;amp; Theodorakis, Y. (2011). Self-talk and sports performance: A meta-analysis.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Perspectives on Psychological Science, 6(4), 348–356.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Metaanalyse bestätigt, dass positives Selbstgespräch messbar die Leistung, Konzentration und emotionale Kontrolle verbessert – nicht nur im Sport, sondern auch in Alltagssituationen, in denen mentale Stärke gefragt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 17:59:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Stilles Stellen - Skulpturarbeit</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/stilles-stellen-skulpturarbeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;font color="#75aa76"&gt;&#xD;
      
           Stilles Stellen - Skulpturarbeit
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by Martina Heinz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufstellungsarbeit, oder wie sie vielen besser bekannt ist: Familienaufstellungen – ist heute ein wertvolles Erkenntnis- und Lösungstool in der therapeutischen und beratenden Praxis. Doch was genau passiert in einer Aufstellung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2392442917.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Urvater der Familienaufstellungen gilt Jacob Levy Moreno, der Begründer des Psychodramas. Bereits in den 1920er-Jahren zeigte er, wie Beziehungen durch räumliche Inszenierung sichtbar werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Virginia Satir, eine Schlüsselfigur der humanistischen Familientherapie und eine begnadete Sozialarbeiterin, griff dieses räumliche Arbeiten auf und entwickelte daraus die Skulpturarbeit. Für sie glich ein System – ob Familie oder anderes Beziehungssystem – einer Skulptur, die sich bewegt und immer weiter formt, bis ein stimmiges Gesamtbild entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Satir war eine der ersten Therapeutinnen, die die Familie als ganzes System betrachtete. Sie beobachtete, dass ein Problem eines einzelnen Familienmitglieds häufig von anderen mitgetragen wird, bewusst oder unbewusst. Dafür nutzte sie das Bild eines Mobiles, das sich als Ganzes bewegt, sobald ein einzelnes Teil berührt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Carl Whitaker
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             (emotionale Echtheit, Symbolarbeit),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Murray Bowen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             (intergenerationale Dynamiken, Genogrammarbeit) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Salvador Minuchin
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             (strukturelle Familientherapie, räumliche Diagnosearbeit)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           legte sie den Grundstein für die moderne Familienaufstellung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele kennen heute vor allem Bert Hellinger, der das Familienstellen in Deutschland bekannt machte. Seine Arbeit stand jedoch auch in der Kritik, da es bis heute nur begrenzte wissenschaftliche Evidenz gibt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Siehe Dokument Wissenschaftliches Dossier Familienstellen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Kritiker warnten insbesondere vor dem Risiko emotionaler Überforderung, wenn Aufstellungen unsensibel oder unprofessionell geführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum einer verantwortungsvollen Aufstellungsarbeit stehen jedoch immer Achtsamkeit, die Würde des Menschen und das Wahrnehmen dessen, was sich zeigt, ohne Interpretation oder Bewertung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wird in der Familienaufstellung vorgegangen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aufstellende Person bringt ein Anliegen ein, welches durch stellvertretende Personen im Raum sichtbar gemacht wird. Am häufigsten ordnet die aufstellende Person die Stellvertretenden intuitiv so an, wie sie die Situation innerlich sieht. Dies bildet den Ausgangspunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschliessend wird erfragt, wie sich die Stellvertretenden in ihrer Position fühlen oder was sie wahrnehmen. Danach dürfen sie sich dorthin bewegen, wo es für sie stimmiger erscheint. So entsteht Schritt für Schritt ein Bild, das innere Dynamiken sichtbar macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf diese Weise werden Muster, Spannungen oder verdeckte Bindungen erkennbar und können sich in einem stimmigen Lösungsbild neu ordnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wofür ist eine Familienaufstellung sinnvoll?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für das / die
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufdecken unbewusster Muster, Bindungen und Verstrickungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung von Klarheit, Abgrenzung und innerer Ordnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung bei Lebens-, Beziehungs- und Familienkonflikten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klärung von Rollen, Kommunikation und Machtverhältnissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stilles Stellen - Skulpturarbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich arbeite mit dem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stillen Stellen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer Form der Aufstellungsarbeit, die ohne Worte auskommt und ganz über Bewegung, Körperausdruck und nonverbale Wahrnehmung wirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Welt, in der Worte oft überfordern oder nicht mehr ausreichen, eröffnet die Stille den Raum für eine tiefe Intuition und inneres Verstehen. Wo Sprache an ihre Grenzen kommt, beginnt die Kraft der non-verbalen Kommunikation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stellvertretenden lassen sich intuitiv von der Dynamik des Themas leiten. Sie werden zu feinfühligen Wahrnehmenden, die subtile Energien, Spannungsfelder und Beziehungsbewegungen im Raum ausdrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier entfaltet sich eine besondere Magie. So entstehen Lösungen und Einsichten, die nicht aus rationalem Denken, sondern aus der tiefen inneren Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der aufstellenden Person hervorgehen. Es kann sich eine Lösung in der Stille zeigen, oft tiefer und klarer als jedes laute Wort
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Themen können aufgestellt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beziehungen – Entscheidungen – Gesundheit – innere Anteile – Familie – Blockaden – Muster – Emotionen – Zukunft – Beruf – Identität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Aufstellung zeigt stets das Beziehungsgeflecht hinter einem Thema, egal ob es sich um innere oder äussere Dynamiken handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was nicht aufgestellt wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            akute psychische Krisen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diagnostizierte psychische Erkrankungen ohne therapeutische Begleitung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            medizinische Themen, die ärztliche Behandlung benötigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            intime Themen anderer Personen ohne Einverständnis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familienstellen ist eine Bewusstseins – und Bewusstwerdungsmethode.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dir unsicher bist, ob es etwas für dich wäre, kannst du in dich gehen und schauen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Muster wiederholen sich in deinem Leben, die mich ärgern?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Habe ich immer wieder ein Problem mit bestimmten Menschen und weiss nicht, an was das liegt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Traue ich mir alles zu, was ich mir vornehme oder komme ich immer wieder ins Schwitzen, trotz meiner Kompetenz?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist nicht alles lösbar, aber wir können lernen, mit allem umzugehen, was und bewegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Martina Heinz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heilpraktikerin HPG/D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychoonkologie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eidg. Dipl. Ausbildungsleiterin  
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praxistag Stilles Stellen mit Martina Heinz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Stillen Stellen lassen wir uns intuitiv von der Dynamik der aufgestellten Thematik leiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmenden werden zu sensiblen Wahrnehmenden, die subtile Energien und Beziehungen im Raum spüren und diese durch Bewegung und Emotionen ausdrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2392442917.jpg" length="72387" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:37:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.inselfkb.ch/stilles-stellen-skulpturarbeit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2392442917.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2392442917.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Innere Kraftquellen in Zeiten der Krebserkranung</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/innere-kraftquellen-in-zeiten-der-krebserkranung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz stärken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innere Kraftquellen in Zeiten der Krebserkrankung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by Martina Heinz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Krebsdiagnose verändert alles. Von einem Tag auf den anderen steht deine Welt still, Zukunftspläne geraten ins Wanken, Angst und Unsicherheit nehmen Raum ein. Sowohl für dich als Erkrankte/r als auch für deine Angehörigen und Freunde beginnt eine Zeit grosser emotionaler Belastung. In solchen Zeiten kann dir (d)ein innerer Schutzfaktor helfen, den kommenden Herausforderungen besser zu begegnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Resilienz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2675701201.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Resilienz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz ist die Kraft Stürme des Lebens zu überstehen, dich selbst in unruhigen Zeiten tragen zu können und aus dem erlebten neue Energie zu schöpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft wird Resilienz auch als das "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           seelische Immunsystem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " bezeichnet. Der Begriff zieht eine bildhafte Parallele zum körperlichen Immunsystem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Immunsystem des Körpers:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es schützt uns vor Krankheiten, Viren und Bakterien. Es sorgt dafür, dass wir Belastungen von aussen nicht schutzlos ausgeliedert sind, sondern uns erholen und gesund bleiben können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Resilienz als psychisches Immunsystem:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sie beschreibt die Fähigkeit, mit seelischen Belastungen, Stress, Krisen oder traumatischen Erfahrungen umzugehen, ohne daran dauerhaft zu zerbrechen. So wie das körperliche Immunsystem Krankheitserreger "abwehrt", hilft Resilienz dabei, psychische Belastungsfaktoren abzufedern und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum dieser Vergleich passt:
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beide Systeme sind Schutzmechanismen, das eine auf biologischer, das andere auf psychischer Ebene.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beide sind trainierbar: Man kann sein Immunsystem durch Ernährung, Bewegung, etc. stärken. Resilienz lässt sich durch Achtsamkeit, soziale Unterstützung, Stressbewältigungstechniken und positives Denken fördern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beide reagieren individuell: Manche Menschen sind körperlich anfälliger, andere psychisch robuster - abhängig von genetischen Faktoren, Erfahrungen und Lebensstil.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb spricht man von Resilienz als "seelisches Immunsystem": Es ist unsere innere Widerstandskraft, die uns hilft, psychisch gesund zu bleiben, auch wenn das Leben schwierig wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz heisst dabei nicht, stark sein zu müssen oder Gefühle zu unterdrücken. Im Gegenteil: Resiliente Menschen erlauben sich zu fühlen, auch Angst, Wut oder Trauer. Doch sie schaffen es, nach einem Tiefpunkt wieder aufzustehen, neue Perspektiven zu finden und sich dem Leben erneut zuzuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade in der Zeit einer Krebserkrankung, die viele als Kontrollverlust erleben, kann Resilienz helfen, sich innerlich wieder ein Stück Handlungsspielraum zu erobern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht: Resilienz ist kein festes Persönlichkeitsmerkmal, sondern eine Fähigkeit, die sich entwickeln und stärken lässt - Schritt für Schritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei konkrete Handlungsimpulse für mehr Selbstresilienz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1) Lenke deinen Fokus: was liegt in meiner Hand?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn eine Diagnose das Leben erschüttert, dominiert oft das Gefühl des Ausgeliedertseins. Doch selbst in schwierigen Situationen gibt es Bereiche, in denen du Entscheidungen treffen kannst. Frage dich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Informationen will ich (nicht) wissen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer tut mir gut?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche täglichen Routinen helfen mir?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impuls: Stelle dir regelmässig die Frage: Was liegt heute in meiner Hand? Notiere dir drei kleine Dinge, über die du heute selbst bestimmen kannst. Das kann ein Spaziergang sein, ein gutes Gespräch oder einfach die Wahl, was du essen möchtest. Dieser Fokus auf das Machbare stärkt dein Gefühl der Selbstwirksamkeit, ein zentraler Baustein deiner Resilienz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2) Benenne deine Gefühle - Entlastung durch Worte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefühle zu benennen bedeutet nicht, dich im Leid zu verlieren. Im Gegenteil: Wer Worte für das findet, was innerlich tobt, entlastet seine Seelenqual. Suche dir jemanden, der dir auch einfach nur zuhört. Sprich die Dinge aus, die dich oft schon lange bewegen. Hier ist auch manchmal jemand Fremdes gefragt. Jemand, dem du offen und ehrlich alles erzählen kannst, ohne das Gefühl zu haben, den anderen noch mehr zu belasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien zeigen: Allein das Aussprechen oder Aufschreiben belastender Gefühle kann Stress reduzieren und Klarheit schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Impuls: Nimm dir regelmässig ein paar Minuten Zeit, um deine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben, ohne Bewertung, ohne Anspruch auf "richtig". Vielleicht abends vor dem Schlafengehen. Oder sprich mit einer vertrauten Person über das, was dich beschäftigt. Wenn Worte fehlen, können auch Bilder oder Musik Ausdrucksmöglichkeiten sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3) Pflege Freundschaften und Begegnungen - du bist nicht allein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Isolation ist ein häufiger Begleiter schwerer Erkrankungen. Gleichzeitig ist soziale Verbundenheit einer der stärksten Schutzfaktoren für unsere psychische Gesundheit. Resilienz entsteht oft in Beziehung, im ehrlichen, mitfühlenden Kontakt mit anderen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impuls: überlege dir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer tut mir wirklich gut?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit wem kann ich so sprechen, wie ich bin? Ohne Maske, ohne Stärke vorspielen zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheue dich nicht, Unterstützung anzunehmen, sei es durch Freund/innen, Familie, Selbsthilfegruppen oder psychosoziale Beratungsstellen. Auch ein kurzer Austausch kann neue Perspektiven eröffnen und das Gefühl geben: Ich muss da nicht allein durch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Schluss:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Resilienz bedeutet nicht Perfektion.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht nicht darum, jederzeit "positiv" zu bleiben oder alles im Griff zu haben. Resilienz heisst auch, Rückschläge zuzulassen, sich Zeit zu nehmen, sich Hilfe zu holen und Pausen einzulegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht besteht der erste Schritt zu mehr Selbstresilienz genau darin, dir zu erlauben, nicht stark sein zu müssen und dennoch immer wieder Kraft in dir selbst zu entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Resilienz ist nicht das Fehlen von Schmerz, sondern die Fähigkeit, im Schmerz Wege zu finden."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für dein persönliches Resilienz Tagebuch lade dir gerne das Resilienz-Workbook der Insel herunter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Falls du lieber mit Papier und Stift unterwegs bist hat es auch eine "druckerfreundliche" Variante.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/shutterstock_2675701201.jpg" length="147469" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 15:38:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Atmen – so selbstverständlich und doch oft verlernt</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/atmen-so-selbstverstaendlich-und-doch-oft-verlernt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atmen – so selbstverständlich und doch oft verlernt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by Martina Heinz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle tun es rund 20.000 Mal am Tag – und doch haben viele das richtige Atmen verlernt. Stress, Zeitdruck und Anspannung machen unsere Atmung flach und hektisch. Dabei ist sie das einfachste Werkzeug, um Körper, Geist und Seele wieder in Balance zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser kleine „Atem-Workshop“ zeigt dir Schritt für Schritt, wie du in dein natürliches Atemmuster zurückfinden kannst, Stress reduzierst und deine Gesundheit stärkst – unterstützt durch die Kraft der Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schritt 1: Bewusstsein schaffen – Wie atmest du eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setz dich entspannt hin, lege eine Hand auf den Bauch und beobachte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hebt sich dein Bauch beim Einatmen – oder bleibt er still?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fliesst der Atem durch die Nase oder durch den Mund?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spürst du die Bewegung tief im Unterbauch – oder bleibt der Atem in der Brust hängen?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/vegetatives+Nervensystem+%282%29.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Bei der physiologisch gesunden Atmung arbeitet das Zwerchfell (Diaphragma). Beim Einatmen senkt es sich ab, die Bauchdecke wölbt sich nach aussen. Beim Ausatmen steigt es nach oben, der Bauch zieht sich zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fach-Impuls: Diese „Zwerchfellatmung“ ist die effizienteste Form der Atmung. Sie versorgt die Lunge vollständig mit Sauerstoff, massiert Magen und Darm und unterstützt Verdauung und Stoffwechsel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schritt 2: Stress erkennen – wenn der Atem aus dem Takt gerät
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Atem ist ein Spiegel unseres inneren Zustands. Bei Anspannung schaltet der Körper in den Sympathikus-Modus („Kampf oder Flucht“). Der Herzschlag und die Atemfrequenz steigen, Muskeln spannen sich an, die Verdauung wird gehemmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Typische Folgen können sein: flache Atmung, Kopfschmerzen, Verspannungen, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/vegetatives+Nervensystem+%281%29.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Tipp: Achte im Alltag auf Signale wie häufiges Seufzen, stockender Atem oder Enge in der Brust. Das können Frühwarnzeichen sein, dass dein Atem (und dein Nervensystem) aus dem Gleichgewicht geraten ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schritt 3: Nervensystem regulieren – dein Atem als Schalter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vegetative Nervensystem hat zwei Hauptakteure:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Der Sympathikus: er aktiviert, macht leistungsbereit und steigert Atem- und Herzfrequenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Parasympathikus: er beruhigt, fördert Verdauung und Regeneration und verlangsamt den Herzschlag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit jedem Atemzug kannst du bewusst steuern, welcher Teil dominiert. Tiefe, gleichmässige Atemzüge aktivieren den Parasympathikus – dein Körper schaltet in den Regenerationsmodus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/fe405c15/dms3rep/multi/vegetatives+Nervensystem.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schritt 4: Praktische Übung – Atmen mit dem Puls
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine einfache und wirksame Technik ist die Herz-Puls-Kohärenz-Atmung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Finde deinen Puls am Handgelenk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Atme auf 4 Pulsschläge ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Halte den Atem 4 Schläge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Atme auf 4 Schläge aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Halte wieder 4 Schläge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Wiederhole es 4–5 Mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passe die Atemlänge (3 oder 5 Schläge) so an, dass es für dich angenehm bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fach-Impuls: Regelmässige Atemübungen senken den Cortisolspiegel, erhöhen die Herzfrequenzvariabilität (HRV), halten den Blutzucker stabil und stärken die Resilienz gegen Stress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schritt 5: Transfer in den Alltag – Atmen in der Natur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Atem entfaltet seine grösste Kraft, wenn wir ihn mit Naturerfahrungen verbinden. Beim Waldbaden atmest du nicht nur frische Luft – du nimmst auch wertvolle Duftstoffe der Pflanzen auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wirkt zusätzlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farben: Über 800 Grüntöne beruhigen das Nervensystem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geräusche: Vogelgesang und Blätterrauschen wirken wie natürliche Klangtherapie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frequenzen: Musik bei 432 Hz bis 528 Hz harmonisiert Gehirn und Körper ähnlich wie die Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schritt 6: Warum Waldbaden so besonders ist – die Kraft der Terpene
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigentliche „Waldmedizin“ steckt in der Luft: Terpene – winzige Duftstoffe, die Bäume über Blätter, Nadeln und Harze abgeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für uns Menschen wirken sie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entzündungshemmend und schmerzlindernd
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angstlösend und stimmungsaufhellend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            immunsystemstärkend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entspannend für Muskeln und Nerven
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praxis-Tipp: Suche dir bewusst Wälder mit Nadelbäumen oder aromatischen Kräutern. Atme tief durch die Nase, halte kurz inne und nimm den Duft wahr. Schon 20 Minuten Waldbaden am Tag senken messbar den Stresshormonspiegel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Waldbaden und Krebsprävention
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien zeigen: Schon nach wenigen Tagen im Wald steigt die Aktivität unserer Natural-Killer-Zellen – wichtige Immunzellen, die Krebszellen erkennen und zerstören können – um rund 50 %. Auch die Produktion spezieller Anti-Krebs-Proteine nimmt deutlich zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet: Waldbaden senkt nachweislich Stress, stärkt das Immunsystem und wirkt damit präventiv gegen Krebs – auch wenn sich das Risiko selbst nicht in Prozentzahlen ausdrücken lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atmen ist kein Automatismus – es ist ein Werkzeug:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwerchfellatmung unterstützt die Verdauung und den Stoffwechsel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewusstes Atmen reguliert das Nervensystem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atemübungen stärken Konzentration, Kreativität und Gelassenheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Waldbaden verbindet Atem, Duftstoffe und Natur, stärkt das Immunsystem und wirkt präventiv gegen Krankheiten, sogar gegen Krebs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Atem ist dein Schlüssel zu Gesundheit, Ruhe und Resilienz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und er steht dir jederzeit kostenlos zur Verfügung. Nutze ihn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Heinz 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 11:19:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sinnvolles Essen</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/sinnvolles-essen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnvolles Essen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by Noemi Koch-Cadosi
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit allen Sinnen essen – achtsam geniessen trotz (oder gerade bei) Krankheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme. Gerade in schwierigen Lebensphasen wie einer Krebsdiagnose kann Essen Trost spenden, Erinnerungen wecken und ein Stück Normalität schenken. Wer achtsam isst, schenkt sich selbst einen Moment der Ruhe – und unterstützt dabei sogar seine Verdauung und das allgemeine Wohlbefinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn Vorfreude guttut
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Der Duft eines vertrauten Gerichts steigt dir in die Nase, noch bevor du die Küche betritst. Schon die Vorstellung eines Lieblingsessens kann Freude auslösen. Farben, Gerüche, Texturen – all das spricht unsere Sinne an. Und wenn wir bewusst hinschauen, riechen, schmecken und kauen, fühlt sich selbst ein einfacher Teller wie eine kleine Auszeit an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Achtsam essen heisst: sich spüren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das bewusste Erleben von Essen – ohne Ablenkung, im eigenen Tempo – aktiviert Verdauungsvorgänge, fördert die Sättigung und kann helfen, wieder besser auf den eigenen Körper zu hören. Bereits das Kauen sendet Signale an Magen und Darm, sich auf die Nahrung vorzubereiten. Je entspannter man isst, desto besser können Nährstoffe aufgenommen werden. Und: Wer achtsam isst, entdeckt oft, wie viel Freude im Kleinen steckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein kleines Experiment
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wähle ein Stück Schokolade oder eine Frucht deiner Wahl. Atme zuerst ein paar Mal tief durch. Schaue dir das Stück genau an. Rieche daran. Breche oder schneide es in Stücke. Dann lasse es im Mund zergehen oder kaue das Fruchtstück – langsam. Wie fühlt es sich an? Wie verändert sich der Geschmack? Hast du Lust auf mehr – oder genügt ein kleines Stück?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Übung kann helfen, den Moment wieder mehr wahrzunehmen – und sich selbst darin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gute Lebensmittel – gut für Körper und Seele
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Auswahl unserer Lebensmittel beeinflusst, wie gut wir uns fühlen. Regionale, saisonale und biologisch erzeugte Produkte sind oft bekömmlicher, nährstoffreicher und umweltfreundlicher. Wer auf schonend verarbeitete, möglichst naturbelassene Lebensmittel achtet, reduziert Zusatzstoffe und unterstützt den Körper in seiner Regeneration.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Essen im eigenen Rhythmus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Manchmal fehlt der Appetit, manchmal ist das Hungergefühl schwer zu deuten. Wichtig ist: Essen soll guttun, nicht belasten. Höre auf deinen Körper – nicht auf die Uhr. Kleine, nährstoffreiche Mahlzeiten in Ruhe genossen, können helfen, wieder Vertrauen in den eigenen Rhythmus zu finden. Auch Pausen zwischen den Mahlzeiten sind wertvoll – sie entlasten die Verdauung und fördern einen gesunden Stoffwechsel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fazit: Essen ist auch Fürsorge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gerade in belastenden Zeiten darf Essen mehr sein als Routine. Es kann ein Moment der Selbstfürsorge, der Freude und des inneren Innehaltens sein.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schenke dir diese kleinen Momente.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit beginnt oft beim Einkauf, beim Kochen und am Esstisch – Bissen für Bissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Webinar zum Blog: Warum lohnt sich Bio am 21.11.2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind Bio-Lebensmittel wirklich gesünder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Vorteile bieten sie für unsere Genesung und Gesundheit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf sollte man bei den verschiedenen Bio-Labels achten? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 16:54:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuroimagination</title>
      <link>https://www.inselfkb.ch/neuroimagination</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuroimagination
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn sich hinter jeder (Krebs)Erkrankung ein verängstigtes Gehirn versteckt ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           by Kat Bürkholz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann könnte es sich lohnen, ihm wieder Sicherheit zu vermitteln, die Regenerationsbremse zu lösen und ein ComeBack zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau das bezwecken Methoden wie Neuroimagination®, die auf die Selbstregulierungsfähigkeit des Nervensystems ausgelegt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probieren ging schon immer über studieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du möchtest, kannst du gleich einmal selbst ausprobieren, wie eine Neuroimagination in ihrer leichtesten Form auf Dein Nervensystem wirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp: Du kannst den Effekt der Übung ein wenig steigern, wenn du deine beiden Hirnhälften mit einem abwechselnden Impuls rechts und links stimulierst. Jetzt hau dir bitte nicht auf den Kopf. Es reicht völlig aus, wenn du deine Hände auf die Oberschenkel legst und sanft abwechselnd rechts und links getaktet darauf herumtrommelst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oftmals fällt es anfangs schwer, sich an etwas Schönes zu erinnern oder gar einen positiven Gesichtsausdruck zu beschreiben. Mit etwas geleiteter Vorarbeit und Übung, die die guten alten neuronalen Netzwerke reaktiviert, wird das besser – Ehrenwort ! Nun aber mehr dazu, warum es sich lohnt, Zeit für diese Regulation zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «Happy brain, strong and sane» ist das neue «happy wife, happy life»
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fühlt sich das Gehirn und das autonome Nervensystem sicher, so sind wir es auch: mit uns selbst, unseren Mitmenschen und allen (Lebens)Aufgaben. Steckt das Gehirn aber in einer lebensbedrohlichen Krise in der Vergangenheit fest, fühlen wir uns auf Dauer unsicherer, gereizter, weniger effizient, unzufriedener, unverstanden, erschöpft und werden nach einer langen Kompensationsphase krank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Mythos der kurzen Zündschnur oder gnadenloser Faulheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich spiegelt unsere Ausgeglichenheit die Balance des Gehirns wider. Dreht das Gehirn am Rad, neigt es zu Überreaktionen oder Abblocken äusserer Einflüsse, die meist jedem auffallen, nur uns selbst nicht. Das hat nichts mit Charakter zu tun. Wir befinden uns im Kampf- und Fluchtmodus. Das Toleranzfenster schrumpft auf Erbsengrösse zusammen. Aus einem «wir» wird schnell ein «ich oder du».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Nacht gehört dem Körper – Der Tag gehört Dir
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wie mit Kindern: Das Gehirn freut sich, wenn wir endlich still sind und schlafen. Dann kann es genau die Dinge tun, zu denen es nicht kommt, solange wir alle Energie zum Denken und Handeln verbrauchen. Ungestört macht es sich ans Aufräumen, Putzen, Kaputtes flicken, Entsorgen und Upgrades installieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ist das Ladekabel kaputt, verkommt der Schlaf zur Alibiübung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gesunder Schlaf beschert uns die nötige Power, unseren Abenteuern souverän zu begegnen. Bleibt der Körper in der Stress-Schleife hängen, fährt er ab dem späten Nachmittag wird nicht mehr runter. Es bleibt «Tag». Das Immunsystem bleibt offline. Ein erholsamer Schlaf findet nicht mehr statt. Die wertvollen regenerativen Prozesse bleiben aus. Von nun an zehren wir von der Substanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Körpereigene Rehabilitation statt Kompensation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Methode Neuroimagination® gelingt es über einen Ausflug in die Vergangenheit allmählich, das Gehirn wieder mit dem HierUndJetzt zu synchronisieren. Grundlage bilden Situationen aus der eigenen Biografie, die Sicherheit und Verbundenheit vermitteln und das Potential bereitstellen, erneut den Körper mit Lebensfreude zu fluten. Der Tunnelblick des autonomen Nervensystems wird allmählich durch ein geschicktes Hin- und Herwechseln zwischen innerem Fokus und peripherer Wahrnehmung geöffnet. Das Gehirn wird dazu verführt erneut Sinnesreize zu verarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           no blame – no shame
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollen wir, dass unser Gehirn unsere Genesung unterstützt, sollten wir die «Nebenwirkungen» nicht mehr bewerten, sondern als Signal des verängstigten Gehirns verstehen und zur Hilfe eilen. Ganz als wäre es ein in Tränen aufgelöstes Kind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Webinar zum Blog: Neuroimagination® Basics am 28.07.2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Methode Neuroimagination zur Regulierung von Stress und Verarbeitung von Traumata bietet Wahlfreiheit, Gestaltungsfreiheit, Autonomie und Sicherheit. Sie entfaltet eine tiefe hormonelle Wirkung im gesamten Körper und holt das Immunsystem wieder aus dem Dornröschenschlaf. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 19:43:09 GMT</pubDate>
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